Klassische Konzerte im Herzen der Landeshauptstadt Potsdam.
Ausgewählte Konzerte mit Tradition.

Internationaler Orgelsommer Potsdam 30. Juni - 25. August 2024

Juli

Samstag, 6. Juli 2024, 17 Uhr

North West Chamber Chorus (Seattle, USA)

Junge und alte Chormusik

Benefiz für die Aktion „Eine Orgel für die Ukraine“

Sonntag, 7. Juli 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Feuervogel!

David Cassan (Paris, Frankreich)

Pierre Pincemaille (1956–2018)
Prologue et Noël Varié
 
Jehan Alain (1911–1940)
Trois Danses
• Joies
• Deuils 
• Luttes
 
Igor Stravinsky (1882–1971)
Auszüge aus: „Der Feuervogel“
• Tanz des Königs Katchaï
• Wiegenlied des Feuervogels
• Finale
Transkription: Pierre Pincemaille
 
David Cassan (*1989)
Improvisation

Mittwoch, 10. Juli 2024, 17.30 Uhr

Musikalischer Stadtspaziergang «Italien in Potsdam»

Vom Brunnen am Luisenplatz führt Architektin Ingrid Bathe durch «Italien in Potsdam». König Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) gab in der preußischen Residenzstadt als leidenschaftlicher Italien-Verehrer Impulse für zahlreiche Bauten im italienischen Stil. Wir entdecken Turmvillen entlang Weinbergstraße und Gregor-Mendel-Straße bis zum Winzerberg, der einen fantastischen Panorama-Blick über die Stadt bietet. Hinter der Terrassenanlage gelangen wir durch das Triumphtor in den Schlosspark Sanssouci. Unser Ziel ist die Friedenskirche. Auch deren Bau beauftragte Friedrich Wilhelm; in der Gruft fand er seine letzte Ruhestätte. Bei einem außergewöhnlichen Konzert in der Kirche klingt der 2,5 km-Rundgang aus: Das österreichische Vokalensemble «Schola St. Florian» und der Wiener Organist Matthias Giesen lassen gregorianische Choräle und Orgelverse erklingen. Das Konzert endet gegen 20:30 Uhr. Anmeldung bis 9.7.2024 per E-Mail unter tourismus@kulturfeste.de, Rückfragen unter Tel. 0331-97933-04

Kosten 20 € (inklusive Konzertticket, Tourguide, exklusive Verpflegung. Bezahlung bar bei Tourbeginn)

Weitere Infos unter kulturfeste.de

Mittwoch, 10. Juli 2024, 19.30 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER

Matthias Giesen + Schola St. Florian (Österreich)

Joseph Rheinberger (1839-1901)
Messe für Männerstimmen und Orgel B-Dur op. 172
 
Nino Rota (1911-1979)
Messe für Männerstimmen und Orgel 
 
Orgelwerke von Bach und Widor

Sonntag, 14. Juli 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Mit französischem Charme!

John Paul Farahat (Toronto, Kanada)

Raymond Daveluy (1926–2016) 
II. Chaconne
aus: Sonate Nr. 3 für Orgel

  

Charles Tournemire (1870–1939)
II. Cantilène improvisée 
aus: Cinq Improvisations    
Transkription: Maurice Duruflé (1902–1986)
 
Jean-Jacques Grunenwald (1911–1982) 
Diptyque Liturgique 
I. Preces       
II. Jubilate Deo     

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750) 
Fantasie und Fuge in g-Moll, BWV 542  

  

Charles-Marie Widor (1844–1937) 
IV. Allegro ma non troppo  
aus: Symphonie Nr. 7 für Orgel
 
César Franck (1822–1890) 
Choral Nr. 2 in h-Moll  

Sonntag, 21. Juli 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Romantische Fantasie!

Robert Bennesh (Lund, Schweden)

Alfred Hollins (1865–1942)
Konzertouvertüre Nr. 1 in c-Moll (1899)
 
Horatio Parker (1863–1919)
II. Andante
III. Allegretto
IV. Fuge
aus: Orgelsonate in es-Moll, op. 65 (1908) 
 
Charles Tournemire (1870–1939)
Fantaisie Symphonique, op. 64 (1934)
 
Bedrich Janacek (1920–2007)
Präludium und Fuge in h-Moll (2003) 
 
Charles-Marie Widor (1844–1937)  
II. Moderato cantabile 
VI. Finale
aus: Symphonie Nr. 8, op. 42 Nr. 4 (1887) 

Mittwoch, 24. Juli, 19.30 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Variierte Symphony!

Sarah Kim (Paris, Frankreich)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Fantaisie et Fugue en Fa Mineur, KV 608

Zsolt Gárdonyi (*1946)
Mozart Changes

Felix Mendelssohn (1809-1847)
Serious Variations (transcription by Reitze Smits)

Pytor Ilyich Tchaikovsky (1850-1893)
Symphony No. 6: Scherzo (transcription J. Guillou)

Charles-Marie Widor (1844-1937)
Symphonie No. 6, Op. 42: Adagio & Final

Die Organistin Sarah Kim wuchs in Köln und Sydney auf. In jungen Jahren erhielt sie Geigen- und Klavierunterricht, entschied sich dann mit elf Jahren aber für die Orgel und begann ihre Ausbildung in Sydney. Anschließend studierte sie am Sydney Conservatorium of Music bei Philip Swanton. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als Organistin im Rahmen von Stipendiatenstellen an der Universität Sydney, dem St. Paul’s College sowie der St. James’ Anglican Church und konzertierte mit dem Sydney Symphony Orchestra in den renommierten Konzertsälen Australiens.
Nach ihrem Abschluss erhielt Sarah Kim ein Stipendium für ein Aufbaustudium am „Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris“, wo sie in den Klassen von Olivier Latry und Michel Bouvard studierte und das Aufbaustudium mit der Bestnote und mit Auszeichnung abschloss. Um sich als Interpretin alter Musik weiterzuentwickeln, studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel bei Wolfgang Zerer und Lorenzo Ghielmi.
Seit ihren Wettbewerbserfolgen beim Sydney Organ Competition, beim Newcastle Organ Competition sowie beim Internationalen Orgelwettbewerb von Paris zählt Sarah Kim zu den führenden Nachwuchsorganistinnen ihrer Generation. Die Wettbewerbserfolge ermöglichten ihr Konzertengagements an vielen bedeutenden Orgeln Europas. Sarah Kim trat mit dem Pariser Ensemble Le Balcon und dem Orchestre National de France auf. Neben ihrer Arbeit als Konzertorganistin ist sie in Paris an der Kirche L’Oratoire du Louvre tätig.

Sonntag, 28. Juli 2024, 18 Uhr

Internationaler Orgelsommer: Bachs Todestag!

Jean-Christoph Geiser (Lausanne)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Praeludium in e moll BWV 548 /1

Choral „Erbam Dich mein, O Herre Gott “ BWV 721

Fuga in e moll BWV 548/2

Partita « Sei gegrüsset, Jesu gütig » BWV 76

Choral „Vor deinen Thron tret‘ ich hiermit“ BWV 668

Guy Ropartz (1864-1955)
Prélude funèbre

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Passacaglia und thema fugatum in c moll BWV 582

August

Sonntag, 4. August 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Bilder einer Ausstellung!

Baptiste-Florian Marle (Frankreich)

Julius Reubke (1834–1858)
Sonate in c-Moll „Der 94. Psalm“

Modest Mussorgskij (1839–1881)
Bilder einer Ausstellung:
Promenade
1. Der Gnom
Promenade
2. Das alte Schloss
Promenade
3. Tuilerien: Spielende Kinder im Streit
4. Der Ochsenkarren
Promenade
5. Ballett der nicht ausgeschlüpften Küken
6. Samuel Goldenberg und Schmuyle
7. Der Marktplatz von Limoges
8. Katakomben
9. Mit den Toten in einer toten Sprache
10. Die Hütte der Baba-Jaga
11. Das große Tor von Kiew
Transkription: Samuel Liégeon (*1984)

Baptiste-Florian Marle-Ouvrard (*1982)
Gedicht – Improvisation

Sonntag, 11. August 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Bach und B-A-C-H!

Daniel Beckmann (Dom zu Mainz)

Franz Liszt (1811–1886)
Praeludium über den Namen BACH

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Fantasie und Fuge g-Moll, BWV 542

Robert Schumann (1810–1856)
I. Langsam, nach und nach schneller und stärker
II. Lebhaft
III. Mit sanften Stimmen
aus: Sechs Fugen über den Namen BACH, op. 60

Max Reger (1873–1916)
Fantasie und Fuge über BACH op. 46

Sonntag, 18. August 2024, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Belle Époque!

Maciej Zakrzewski (Gdánsk, Polen)

Max Reger (1873–1916)
Phantasie über den Choral „Halleluja! Gott zu loben bleibe meine Seelenfreud!“ op. 52 Nr. 3

Maciej Zakrzewski (*1980)
Evening Prayer for Peace

Felix Borowski (1872–1956)
Organ Sonata Nr. 2 in C
I. Allegro
II. Andante
III. Allegro con spirito

Maciej Zakrzewski
Suite bizarre
I. Prelude
II. Chorale
III. Toccata

Mittwoch, 21. August 204, 17 Uhr

2. Musikalischer Stadtspaziergang «Italien in Potsdam»

Vom Pavillon am Werner-Alfred-Bad aus führt die Architektin Ingrid Bathe durch das italienische Potsdam. König Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) gab in der preußischen Residenzstadt als leidenschaftlicher Italien-Verehrer Impulse für zahlreiche Bauten im italienischen Stil. Wir entdecken Turmvillen entlang der Weinbergstraße und Gregor-Mendel-Straße bis zum Winzerberg, der einen fantastischen Panorama-Blick über die Stadt bietet. Hinter der Terrassenanlage gelangen wir durch das Triumphtor in den Schlosspark Sanssouci. Anschließend können Sie in einem Café am Weg Rast machen. Unser Ziel ist die Erlöserkirche, die eine außergewöhnlich gute Akustik bietet. Der Schweizer Organist Marc Fitze wird sie bei seinem Konzert ab 19:30 mit beeindruckenden Klängen erfüllen.

Kosten: 20,- € (inkl. Konzertticket und Tourguide, Bezahlung bar bei Tourbeginn)
Länge: ca. 3,5 km
Anmeldung bis 20. August 2024: per E-Mail unter tourismus@kulturfeste.de, Rückfragen unter Tel. 0331-97933-04
Veranstalter: Kulturfeste im Land Brandenburg e.V. und Internationaler Orgelsommer
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer (enthält längeren Treppenabstieg)

Mittwoch, 21. August 204, 19.30 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Les Folies d’Espagne!

Marc Fitze (Bern, Schweiz

Vangelis (1943-2022)
Conquest of Paradise

Louis de Narvaez (c1500-1550)
Diferencias sobre «Guardame las vacas»

Antonio de Cabezon (1510-1566)
Pavana con su glosa

Pablo Bruna (1611-1679)
Tiento de mano derecha

Juan Cabanilles (1644-1712)
Tiento de Batalla

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
«Folie d’Espagne» aus der Kantate BWV 212

Dorische Toccata BWV 538

Michel Corrette (1707-1795)
«Les Folies d’Espagne»

«Grand Jeu avec le tonnerre»

Louis James Alfred Lefébure-Wely (1817-1869)
Boléro de Concert op. 166

«Marche funèbre» aus Meditaciones religiosas op.122

Manuel de Falla (1876-1946)
Danza ritual del Fuego (Orgelbearbeitung von Marc Fitze)

Marc Fitze zählt zu den international aktiven Organisten seiner Generation. Er ist regelmässig zu Gast in den wichtigsten Orgelzentren Europas, Englands, Russlands, Japans, Israels, Nord- und Südamerikas. Er hat Radio- und CD-Aufnahmen in den USA und in der Schweiz gemacht. Er ist Mitglied der Association des Amis de l’Art de Marcel Dupré in Paris, und als Nachfolger von Marie-Claire Alain Vize-Präsident der internationalen Jehan Alain-Gesellschaft mit Sitz in Romainmôtier. Als Fachexperte begleitet er Restaurierungen historischer Orgeln, und befasst sich mit Fragen der Editionspraxis und Interpretationsforschung. In Bern leitet er die internationale Konzertreihe der Orgelpunkte und des Barockzentrums Heiliggeist, unterrichtet Orgel an der Musikschule Konservatorium, sowie Orgelkunde in der Kirchenmusikabteilung der Hochschule der Künste Bern. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag für Orgel an der Schweizerischen Fachhochschule Kaleidos. Er wurde 1974 in Bern geboren. Sein Studium schloss er an der Musikakademie Basel in der Orgelklasse von Guy Bovet ab und am New England Conservatory of Music in Boston/USA bei Prof. Yuko Hayashi. Weitere Studien machte er bei Luigi Fernando Tagliavini in Bologna, Marie-Claire Alain in Paris, William Porter in Boston, Peter Planyavsky, Joris Verdin und Jean Boyer. Er besitzt eine Privatsammlung historischer Tasteninstrumente und ist Autor einiger Orgelwerke und pädagogischer Schriften. 

Sonntag, 25. August 204, 18 Uhr

INTERNATIONALER ORGELSOMMER: Französische Trio-Sonate!

Jörg Abbing (Saarland)

Michelangelo Rossi (1602-1656)
Toccata d-Moll

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Triosonate Nr. 4 e-Moll BWV 528
Adagio/Vivace
Andante
Un poc’allegro

Choralvorspiel „Schmücke dich, o liebe Seele“ BWV 654

Robert Schumann (1810-1856)
4 Skizzen für Pedalflügel op. 58
Nicht schnell und sehr markiert
Nicht schnell und sehr markiert
Lebhaft
Allegretto

César Franck (1822-1890)
Pièce heroique“

Jean Guillou (1930-2019)
„Agni – Isis“ aus „Hypérion ou la Rhétorique du Feu“ op. 45

Joerg Abbing: geboren 1969 in Duisburg, erste Studien in Klavier und Komposition bei Alexander Meyer von Bremen und in Orgel bei Günter Eumann. Studium in Ev.Kirchenmusik, Konzertfach Orgel, Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik in Düsseldorf und Saarbrücken. (Prof.Almut Rößler, Prof.Volker Hempfling). Orgelstudien bei Gaston Litaize. 1994 A-Examen, 1996 Konzertexamen bei Almut Rößler mit Messiaens „Livre du Saint Sacrement“.
Privatstudium in Paris; Orgel bei André Isoir, Improvisation bei Naji Hakim. Seit 1995 Kantor und Organist an der Ev.Stiftskirche St.Arnual in Saarbrücken. Jörg Abbing unterrichtete von 1997-2011 an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken das Fach Liturgisches Orgelspiel/Orgelimprovisation und war von 1997-2016 Dozent für Klavier und Orgel am Bischöflichen Institut für Kirchenmusik in Speyer. Von 1999-2001 war er als Solorepetitor am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken tätig. Von 2003-2008 war er Kreiskantor für den Ev. Kirchenkreis Saarbrücken. Beim „Festival de la musique improvisée“ in Lausanne/CH unterrichtet er als Gastdozent, ebenso bei der „Organ conference“ der University of Michigan in Ann Arbor (USA).
2002 erscheint seine Biographie über den französischen Komponisten Maurice Duruflé beim Verlag Peter Ewers in Paderborn. Im April 2006 erscheint seine Biografie „Colloques“ über den französischen Organisten und Komponisten Jean Guillou (Verlag Dr. J. Butz, St. Augustin). 2007 ist er Herausgeber der Festschrift für Almut Rößler „…und es blüht hinter uns her“ (Verlag Dohr, Köln).
2007 Promotion zum Dr. phil. an der Universität des Saarlandes mit einer Dissertation über die Orgelwerke Maurice Duruflés, von 2008-2015 Lehraufträge am Institut für Medienpsychologie (Filmmusik/Hörpsychologie) und am Institut für Musikwissenschaft an der Universität des Saarlandes. 2011 Berufung auf eine Professur für Schulpraktisches Klavierspiel, Klavierimprovisation und Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik in Saarbrücken. Seit 2012 Prodekan, seit 2014 Dekan des Fachbereichs 2. Seit dem Sommersemester 2020 ist er Prorektor an der HfM Saar. Ab 2023 unterrichtet er als Gastprofessor für Orgel am Conservatoire de la ville de Luxembourg (CVL).
Er gibt Konzerte und Kurse im In- und Ausland, zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen; Gastvorträge und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

September

Samstag, 28. September 2024, 15-20 Uhr

Evangelisch in Potsdam - Fest des Kirchenkreises und der Musik am Alten Markt

Chöre, Orgelklänge, Bläsermusik, Jazz und gemeinsames Singen 

Eintritt frei

November

Sonntag, 10. November 2024, 18 Uhr

35 Jahre Öffnung der „Mauer“ in Potsdam Mendelssohn: 2. Sinfonie „Lobgesang“

Pia Davila, Sopran
Thomas Volle, Tenor
Nikolaichor Potsdam + Oekumenischer Oratorienchor Cottbus
Europe Symphony Orchestra
Björn O. Wiede

Dezember

Sonntag, 1. Dezember 2024, 17 Uhr

Mit Bach in den Advent

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und anderen Meistern

Sonntag, 8. Dezember 2024, 17 Uhr

Mit Bach in den Advent

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach zu Advent und Weihnachten
Björn O. Wiede, Orgel

Samstag, 14. Dezember 2024, 15.30 und 18 Uhr

Bach: Weihnachtsoratorium I-III

Nikolaichor Potsdam
Europe Symphony Orchestra
Dirigent: Björn O. Wiede

Sonntag, 15. Dezember 2024, 17 Uhr

Olivier Messiaen: La Nativité du Seigneur

Elizaveta Suslova, Orgel

Sonntag, 22. Dezember 2024, 17 Uhr

Adventssingen Potsdamer Chöre

26. Dezember 2024, 17 Uhr

Festliches Weihnachtskonzert

Dienstag, 31. Dezember 2024, 17 Uhr

Silvesterkonzert - Glockenklang und Sinfonie

Mozart: Ouvertüre zur „Zauberflöte“
Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll
Beethoven: 5. Sinfonie c-Moll
Philipp Wiede (Solocellist der Münchner Symphoniker)
Europe Symphony Orchestra
Dirigent: Björn O. Wiede